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  Literatur über das historische Leipzig
 
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Christoph Kaufmann

Fotoatelier Hermann Walter

Leipzig 1918 - 1935

Als „gläserner Schatz“ sind die Fotografien des Fotoateliers Hermann Walter bekannt. Sie zeigen den Aufbruch Leipzigs zur Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts.

Als der Meister 1909 starb, wurde das Atelier von Sohn und Schwager weitergeführt. Beide schufen zwischen dem Ersten Weltkrieg und 1935 nochmals weit über eintausend Aufnahmen, die bisher nahezu unbekannt sind. Stadtbilder, Architekturfotos, Firmenporträts und das Begleiten wichtiger Bauprojekte der Zeit dokumentieren eindrucksvoll Leipzigs Wandel zur Moderne. Reportagefotos, angefangen vom Empfang der heimkehrenden Soldaten des Ersten Weltkrieges über die Barrikaden des Kapp-Putsches bis hin zum Aufzug der Glocken am Kroch-Hochhaus, vervollständigen das Bild dieser Zeit.

Dem Autor gelang es, erstmals den auf mehrere Sammlungen verstreuten Nachlass des Ateliers zu dokumentieren. Ein einzigartiges Porträt Leipzigs zwischen 1918 und 1935 mit 260 beeindruckenden Fotos ist das Ergebnis.

Pro Leipzig

€ 27.00
 
   
 
   
 

 

 

 

Heinz-Jürgen Böhme & Günter Clemens

Bilderbogen

Leipziger Ansichtskartenserien von 1895 bis 1945 Ansichtskarten waren weltweit über Jahrzehnte das bedeutendste, weil einfachste und preiswerteste Medium zur Verbreitung von Bildern und Kurzinformationen. Faktisch jeder nutzte sie. Für Firmen jeglicher Couleur, Kultureinrichtungen oder Veranstalter von Ausstellungen waren sie unverzichtbare Träger von Werbebotschaften. In mannigfacher Gestaltung, hoher Druckqualität und ungeheuren Mengen produziert, wurden Ansichtskarten zum Spiegel ihrer Zeit und viele zu wichtigen Dokumenten der Geschichte. So manches verlorene Stadtbild oder Ereignis wäre ohne sie vergessen. Eine Form ihrer Herausgabe war die Serie: meist nummeriert, teils in Mappen oder Abreißheften eingebunden, oft 12, in einem Fall sogar 450 Karten umfassend. Mit diesen Motivfolgen gelang es, die Themen differenzierter und anschaulicher darzustellen und nicht zuletzt, die Lust zum Sammeln immer wieder neu zu entfachen. Dieser Anreiz besteht bis heute. Der Sammler Günter Clemens konnte über 200 Leipziger Serien mit mehreren Tausend Karten zusammentragen. Nach ihrem Erscheinen geordnet, bieten die ca. 800 ausgewählten Karten einen hochinteressanten Bilderbogen Leipzigs vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1945.

Pro Leipzig

€ 35.00
 
   
 
   
 

 

 

 

 

Leipzig um 1900

Band I - Die Innenstadt in kolorierten Ansichtskarten

In den Jahren um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde die Leipziger Innenstadt, die sich in ihren Ausmaßen und ihrer Grundstruktur seit dem 14. Jahrhundert nicht verändert hatte, gewissermaßen neu erbaut. Zahllose Gebäude der Renaissance, des Barock und des Klassizismus wurden rücksichtslos abgerissen. An ihre Stelle traten die gewaltigen, oft genug protzigen Bauten der Gründerzeit und des Historismus. In Leipzig entstanden ganz neue Häusertypen wie Messepaläste, Passagenbauten, Kaufhäuser, Pelzwarenkontore und als Krönung der Monumentalbau des Hauptbahnhofes.

Das Buch versammelt eine umfassende Auswahl kolorierter Ansichtskarten des Leipziger Stadtzentrums und der inneren Vorstädte. Die historischen Ansichten werden ergänzt durch Vergleichsfotos vom heutigen Zustand. Auf diese Weise entsteht ein verblüffend lebendiges Bild der Stadt um die Jahrhundertwende - und von den schweren Schäden, die das Stadtbild im Laufe des 20. Jahrhunderts erlitten hat.

Lehmstedt Verlag

€ 19.90
 
   
 
   
 

 

 

 

 

Leipzig um 1900

Band II - Die Stadtteile in kolorierten Ansichtskarten

Noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts bestand Leipzig aus dem mittelalterlichen Stadtkern, an den sich kleine Vorstädte anschmiegten, die ihrerseits von einem Kranz selbständiger Dörfer umgeben waren. Erst im Zuge der Industrialisierung ab 1870 wuchsen Stadtkern, innere Vorstädte und Dörfer zu jener Großstadt zusammen, die wir heute kennen. Nachdem der erste Band die städtebaulichen Entwicklungen im Stadtkern dokumentiert hat, führt der zweite Teil nun in die Stadtteile - von Connewitz bis Mockau, von Plagwitz bis Paunsdorf, von Liebertwolkwitz bis Lindenau und von Gohlis bis Leutzsch. Den 160 kolorierten Ansichtskarten aus der Zeit zwischen 1900 und 1914 sind wiederum Vergleichsfotos vom heutigen Zustand gegenübergestellt.

Lehmstedt Verlag

€ 19.90
 
   
 
   
 

 

 

 

 

Otto Künnemann & Martina Güldemann

Spaziergang durch das alte Leipzig

Dieser Band zeigt Leipzig in der Zeit zwischen den Gründerjahren und dem Ersten Weltkrieg, der zeitliche Schwerpunkt liegt um 1895. Es war die Ära der höchsten Blüte einer Stadt, die zu den reichsten in Deutschland zählte. Seit einem halben Jahrtausend war Leipzig bereits Universitätsstadt und seit der Stadtgründung im 12. Jahrhundert ein ständig expandierender Handelsplatz. Als Messestadt, im Druckgewerbe und Verlagswesen sowie in der um 1900 ungemein bedeutenden Pelzbranche war man weltweit führend. Und im kulturellen Bereich galt Leipzig durchaus als Deutschlands Musikhauptstadt. Der erworbene Reichtum fand seinen sichtbarsten Ausdruck in hervorragenden Baumeistern, die großartige Bauten schufen. Ein ganzer Teil ihrer Werke wird im Bild dokumentiert. Damit gibt das Buch auch einen Einblick in das bürgerliche Leben jener Zeit.

Wartberg Verlag

€ 18.90
 
   
 
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